Aktuelles

Im Interesse der Sicherheit des Schiffs und seiner Besatzung darf ab dem 1. Juli 2016 kein Container ohne verifizierte  Angabe der Bruttomasse verladen werden. Die Bruttomasse eines Containers ist vor der Verladung auf ein Seeschiff vom Befrachter zu verifizieren und zu dokumentieren. 

Für die Gewichtsermittlung stehen zwei Methoden zur Verfügung:

Methode Nr. 1: Nachdem der Container beladen und versiegelt wurde, kann der Befrachter den beladenen Container verwiegen oder Vorkehrungen treffen, dass dieser von einer dritten Partei gewogen wird. Bei der Verwiegeeinrichtung muss es sich um eine kalibrierte und zertifizierte Vorrichtung handeln.

Methode Nr. 2: Der Befrachter kann sich eine Methode zertifizieren lassen, wonach alle Versandstücke und Ladungsgegenstände, einschließlich Verpackungs- und Sicherungsmaterialien, die in den Container gepackt werden sollen, gewogen werden. Anschließend muss noch das Eigengewicht des Containers zu der Summe der Einzelmassen addiert werden.

Der Befrachter ist für die Feststellung und Dokumentation der bestätigten Bruttomasse eines Containers zuständig. Beim  Befrachter handelt es sich also um die Person, die im Seefrachtbrief oder Beförderungsdokument eingetragen ist ein Beförderungsvertrag mit einer Reederei geschlossen wurde.

Sollte bei einer Kontrolle festgestellt werden, dass die Bruttomasse falsch angegeben wurde, wird die Dienststelle Schiffssicherheit, Berufsgenossenschaft Verkehr, ein Verladeverbot aussprechen, das solange gilt, bis die verifizierte Bruttomasse vorliegt. Wenn Kontrollverwiegungen ohne Beanstandung durchgeführt wurden, trägt die Kosten die Behörde. Ansonsten werden die Kosten dem Befrachter in Rechnung gestellt.

Weitere Informationen sind unter www.deutsche-flagge.de abrufbar:

Ansprechpartner bei der

Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation

(BG Verkehr) Dienststelle Schiffssicherheit

ist Herr Thomas Crerar

Telefon: +49 40 361 37 744

Fax: +49 40 361 37 204

E-Mail: thomas.crerar@bg-verkehr.de

The Federation of National Associations of Ship Brokers and Agents (FONASBA) published an update of the Container Weighing Surey. The full survey response showing detailed replies from every responding Member as at 11th May 2016 is available here: http://www.fonasba.com/member-survey

Seit dem 1. April 2016 steht die Maritime Hotline des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Fachfragen wie in Notfällen zu allen Tages- und Nachtzeiten sowie an Sonn- und Feiertagen zur Verfügung. Die Nummer lautet: +49-(0)40-3190-7777.

The New ConTex has been published by the Hamburg Shipbrokers’ Association (VHSS) since October 2007. Compared with other indices, the New ConTex is the only global, company-independent index for containership chartering. The current panel comprises 16 recognized shipbrokers in Hamburg, Copenhagen, London, Paris and now from Singapore.

On this issue Dr. Alexander Geisler, the managing director of the Hamburg Shipbrokers' Association, comments: "We are delighted that with Navis Chartering Pte. Ltd. a competent competitive broker from Singapore joined the panel of our index. Now the New ConTex is the only freely accessible index that unites all essential broker locations in its panel."

Mr Bjoern Jochmann, managing director of Navis Chartering Pte. Ltd., is also very pleased with the new cooperation. "The New ConTex is one of the few indices, which is known worldwide and has gained reputation throughout the maritime industry. Therefore, we are more than happy that we can now use our experience as a competitive broker for container ships in Asia to contribute to this index. "

Navis Chartering Pte. Ltd. is an established, independent and dynamic ship-brokering firm headquartered in Singapore with a branch office in Kuala Lumpur and Hamburg. Navis Chartering Pte. Ltd. was founded in October of 2011 and its multinational team of brokers and support staff provides a detailed knowledge of the rapid changing shipping markets and their conditions. Navis Chartering Pte. Ltd. enjoys an excellent business relationship with a large number of owners, charterers, shipbrokers, banks, traders and shipyards worldwide.

Thank you to more than 5.200 guests. See you next year at the EISBEIN 2016.

We are ready..... See you at the EISBEIN 2015..........!!!!

Auch in diesem Jahr erfreut sich das traditionelle Eisbeinessen der Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten (VHSS) hoher Beliebtheit. Hierzu der VHSS-Vorsitzende Christian Koopmann: „Wir bemerken ein ungebrochenes Interesse aus dem In- und Ausland. Erfreulich ist, dass die Zahl gerade der Gäste aus Asien wieder gestiegen ist. Trotz aller Veränderungen bleibt wohl eines immer sicher: der Mensch liebt Geselligkeit. Das ist vielleicht auch das eigentliche Geheimnis des Erfolges unseres Eisbeinessens.“

Mit Blick auf die vielen kleineren und größeren Veranstaltungen, zu denen die hiesigen Makler, Agenten und Reedereien bereits im Vorfeld laden, kann man mittlerweile von einer Eisbeinwoche sprechen, die mit dem traditionellen Dinner im CCH am Freitagabend ihren krönenden Abschluss findet. Für das Essen selber werden ca. 4.600 Gäste erwartet.

Nach Brasilien im letzten Jahr ist Schweden das diesjährige Partnerland sein. Hierzu Koopmann: „Schweden gehört vielleicht nicht zu größten Kunden des Hamburger Hafens, ist aber einer der treusten. Und das freut uns fast noch mehr.“

Bereits im Jahr 1261 vereinbarten das Königreich Schweden und Hamburg einen Handelsvertrag und legten damit den Grundstein einen engen wirtschaftlichen und kulturellen Verbundenheit. Noch heute ist Schweden ein wichtiger Partner für den Hamburger Hafen und gehört zu den zehn wichtigsten Kunden. Schaut man nur auf den Containerumschlag, so ist Schweden mit knapp 330.000 TEU Umschlag auf dem 8. Platz der wichtigsten Hafenkunden. Insgesamt wurden im Jahr 2014 ca. 4,7 Mio. Tonnen im Schwedenverkehr über Hamburg umgeschlagen. Auch für die Häfen Lübeck, Kiel und Rostock ist der Verkehr von und nach Schweden von erheblicher Bedeutung.

Am Donnerstag, dem 5. November 2015, lädt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zu einem Empfang in das Rathaus ein, wo der Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Senator Frank HORCH, die Gäste begrüßen und die aktuellen Positionen des Senats zur Hafenpolitik darlegen wird. Für das Partnerland wird Herr Johan EHN, Präsident der schwedischen Schiffsmaklervereinigung, sprechen.

Das eigentliche Eisbeinessen findet am 6. November 2015 ab 18 Uhr im CCH statt.

Die Vorbereitungen zum 67. Eisbeinessen der Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten laufen auf Hochtouren. Erneut werden ca. 4.700 Gäste aus aller Welt zu diesem besonderen Ereignis erwartet. Bereits ab heute laufen noch viele weitere Events in der gesamten Stadt, so dass man von einer Eisbeinwoche sprechen kann. Mit besonderer Spannung wird die Anreise der schwedischen Delegation erwartet, die das diesejährige Partnerland repräsentieren wird. Welcome to the capital of shipping and HAPPY EISBEIN!!!

Das Hauptzollamt Hamburg-Hafen hat uns darauf hingewiesen, dass von den Vordrucken 0110 (Erklärung über Schiffsvorräte) und 0111 (Erklärung über persönliche Habe der Besatzung) nunmehr auch offizielle Fassungen in englischer Sprache vorliegen.

Die Vordrucke stehen derzeit nur im Formular Management System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung unter www.formulare-bfinv.de unter dem Suchbegriff 0110e oder 0111e zur Verfügung. Ob und wann die Vordrucke auch auf www.zoll.de stehen, ist derzeit nicht bekannt. Die Vordrucke dürfen nach den uns vorliegenden Informationen ab sofort offiziell in allen deutschen Häfen verwendet werden und sollen künftig auch online ausfüllbar zur Verfügung stehen.

Damit kommt der Zoll erfreulicherweise einer langjährigen Forderung des ZVDS e.V. nach und wir arbeiten derzeit daran, dass die englische Sprache auch in anderen Bereichen stärker genutzt werden kann.

Seit dem 23. Juli ist auch in Hamburg die elektronische Abgabe der Meldeformalitäten für Schiffe möglich. Durch die Änderung der §§ 7 und 28 der Hafenverkehrsordnung ist spätestens 24 Stunden vor dem Einlaufen oder spätestens beim Verlassen des letzten Hafens, der Schiffsname, das Unterscheidungsignal und Flagge, die Größe und der Tiefgang, der Schiffsmakler, die Ankunftszeit bzw. -tag sowie ferner - und das ist neu - die Anlaufreferenznummer (VISIT-ID) anzugeben.

Ebenfalls neu ist, dass die Meldepflicht auch als erfüllt gilt, wenn sie elektronisch über das sog. National Single Window erfolgt. Durch die Formulierung ist klargestellt, dass die genannte Meldung bis auf weiteres auch auf dem herkömmlichen Weg abgegeben werden kann. Gleiches gilt für die Gefahrgut- und die Brandschutzverordnung für den Hamburger Hafen sowie für das Hafensicherheitsgesetz.