zu den Diagrammen

New ConTex - Alle Raten/Angaben in US-Dollar($)

Chart - Logo New Contex Additional Information
12 months 24 months 12 months 6 months
Datum Type 1100 Type 1700 Type 2500 Type 2700 Type 3500 Type 4250 ConTex Type 2500 Type 2700 Type 3500 Type 4250 Type 1100 Type 1700
23.05.2017 6.543 7.538 10.317 10.647 10.336 10.920 407 9.439 9.690 9.257 9.306 6.254 7.216
18.05.2017 6.588 7.572 10.373 10.708 10.473 11.187 410 9.468 9.705 9.394 9.595 6.282 7.221
16.05.2017 6.613 7.547 10.357 10.678 10.509 11.248 410 9.465 9.676 9.472 9.744 6.307 7.207
11.05.2017 6.616 7.531 10.327 10.649 10.508 11.374 410 9.441 9.647 9.486 9.871 6.313 7.174

Alle Informationen
zu den Diagrammen
Disclaimer lesen

News

(10.3.2017) Im Januar 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,0 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2017 um 11,8 % und die Importe um 11,7 % höher als im Januar 2016. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 um 2,7 % zu, die Importe stiegen um 3,0 %.
+++
Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im
Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/presseaktuell  zu finden.

(3.3.2017) Das gesetzliche Regelwerk für die Seeschifffahrt macht die EU zu einem attraktiven Standort für Reeder. Aber: Für das weitere Wachstum des Sektors sei es unabdingbar, dass die Union ihre Politik an die globale Orientierung der Seeschifffahrt anpasst. Nur so lasse sich auf Dauer die internationale Konkurrenzfähigkeit der heimischen Schiffseigner stärken. Das ist die Quintessenz einer 60-seitigen Expertise der Beratungsfirma Monitor Deloitte mit dem Titel „Wettbewerbsstudie der EU-Schifffahrt“.

Auftraggeber ist der europäische Reederverband  (ECSA), der die Untersuchung während der Europäischen Schifffahrtswoche in Brüssel vorlegte. ECSA will mit den im Vergleich zu fünf anderen wichtigen Schifffahrtsstandorten ermittelten Resultaten die Überarbeitung der maritimen EU-Strategie beeinflussen.

Generell habe die EU einen Rahmen, der die EU-Schifffahrtsunternehmen international durchaus konkurrenzfähig macht. Aber auf einigen Feldern sorge das Regelwerk für eine geringere Wettbewerbskompetenz als die Forscher sie in Singapur, Hong Kong, Dubai, Shanghai oder Vancouver ermittelt haben. ECSA fordert daher unter anderem und verkürzt dargestellt mehr Flexibilität bei den Beihilferegelungen sowie mildere Regeln für das Führen einer EU-Flagge. Die aktuellen gesetzlichen Vorgaben bindet die Tonnagesteuer an die Flagge und beschränken damit nach Ansicht der Analysten die operationelle Freiheit der Reeder. Und sie beschleunigen deren Tendenz, ihre Schiffe unter den Flaggen von Steuerparadiesen fahren zu lassen. Das bedeute negative Folgen für die heimatlichen Volkswirtschaften.

Für die weiteren Einzelheiten der Studie verweisen wir auf den Anhang. Die Studie steht auch auf der Homepage des europäischen Reederverbands zum Download bereit:

 

http://www.ecsa.eu/9-latest-news/300-eu-shipping-policy-is-solid-but-needs-a-stronger-global-orientation-to-sustain-further-growth

Große Schiffe können besser manövrieren, Liegeplätze flexibler vergeben werden, und die nautische Sicherheit wurde erhöht: Voll im Zeit- und Budgetplan hat die Hamburg Port Authority (HPA) heute offiziell das Projekt Anpassung Einfahrt Vorhafen abgeschlossen. Ein Gewinn sowohl für die Container-  als auch Kreuzschifffahrt, denn mit der vergrößerten Vorhafen-Einfahrt hat die HPA einerseits die nutzbaren Tide-Zeitfenster für das Ein- und Auslaufen und den Manövrierraum großer Schiffe im Bereich Tollerort erweitert. Andererseits kann die Breitenrestriktion für Kreuzfahrtschiffe am Cruise Center Altona von 32,3 Metern auf 40 Meter erhöht werden. Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, später zusätzliche Warteplätze für Feederschiffe einzurichten, was das Verkehrsaufkommen in diesem stark frequentierten Hafenbereich reduzieren wird.

Der Vorhafen ist die Zufahrt zu den Hafenumschlagsflächen in Steinwerder. Durch seine Lage am Hauptstrom der Norderelbe und die ehemaligen Ufergeometrien existierten bis zu dem nun abgeschlossenen Umbau Strömungsverhältnisse, die Restriktionen für die Ein- und Ausfahrt großer Schiffe zur Folge hatten. Dank der neuen Situation können die Restriktionen für 370-Meter-Schiffe auf Fahrzeuge von bis zu 400 Metern angewendet werden.

„Die erweiterte Vorhafen-Einfahrt macht den Schiffsverkehr nicht nur effizienter, sondern auch planbarer und sicherer“, sagt Jens Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung der HPA. „Mit dieser nun optimalen wasserseitigen Zugänglichkeit haben wir die Hafeninfrastruktur um einen Baustein ergänzt, der die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens sowohl zugunsten der Container- als auch Kreuzschifffahrt weiter stärken wird“, so Meier weiter.

Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Wir entwickeln den Hafen in die Zukunft. Dafür muss die Infrastruktur mitwachsen und ausgebaut werden. Dieses Projekt ist ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Sowohl die Reedereien als auch die Terminals werden davon in besonderem Maße profitieren.“

Im Wesentlichen bestand das Projekt aus drei Baumaßnahmen:

1.    Im Bereich Tollerort wurde eine vier Hektar große Landspitze zurückgebaut und mehr Wasserfläche geschaffen. Mit dem hierbei gewonnenen Aushub wurde der restliche Kohlenschiffhafen verfüllt, was dem Containerterminal Tollerort (CTT) und dem Klärwerk Köhlbrandhöft zusätzliche Flächen verschafft. Für zukünftige Hafenentwicklungen und weitere Infrastrukturmaßnahmen wurde aus den Böden aus dem Rückbau der Tollerort-Spitze in unmittelbarer Nachbarschaft auf dem Kuhwerder-Terminal ein Bodenzwischenlager errichtet.

2.    Am Tollerort-Nordufer wurden neue Vorsetze gebaut. Sie bestehen aus einem zirka 250 Meter langen Kaimauerbauwerk, das von der Nordost-Ecke der Tollerort-Spitze ausgehend im westlichen Bereich in eine zirka 350 Meter lange Böschung übergeht. Die bereits bestehende Kaimauer am Nordende des Europakais wurde durch eine zirka 90 Meter lange vorgebaute Kaimauerkonstruktion verstärkt. 

3.    Auch die bestehende umlaufende Kaimauer am Lotsenhöft wurde verstärkt, indem ihr eine zirka 160 Meter lange Kaimauerkonstruktion vorgebaut wurde.  

Damit sind die Voraussetzungen für einen Manövrierraum von 450 Metern Durchmesser, eine flexiblere Liegeplatzvergabe und eine erhöhte nautische Sicherheit im Bereich Tollerort erfüllt.

 

Pressemitteilungen

 

(19.05.2017) The New ConTex index has remained unchanged at 410 points since last week, with most segments remaining fairly flat week on week. Despite this lackluster performance, the index has not been at this level since October 2015. The 1,100 TEU charter rates were on the decline last week, falling $28 to $6,616 week on week. Significantly, while there has been a month on month increase for the 1,100 TEU segment, rates remain comparatively low to a year ago.  Vessel segments between 1,700 TEU and 2,700 TEU could achieve slight improvements in their individual sub-indices, increasing on average around 0.5% week on week. Again, looking back to last year, from the 2500 TEU and larger, the segments have fared well, increasing between 37-51% year on year. After impressive increases in April, the classical Panamax, 4,250 TEU index was again the largest loser this week, losing 1.6% in the week-on-week, to stand at $11,187 today.

(12.05.2017) The pace of the New ConTex´s upward movement has clearly slowed down. This week the index rose by 2 points only. However, the index is still rising. Since the beginning of the year it increased by astonishing 161 points which equals an increase of approximately 39.5%. 

Looking at the sub-indices the main driver of the recent slowdown becomes apparent. While all vessel types could achieve an increase in the week-on-week comparison, the old panamax class of 4,250 TEU slackened. Hence, it can be identified as main cause of the increase´s deceleration.

Nevertheless, for certain vessel types as e.g. sub-panamaxes between 2,000 – 3,000 TEU supply is still scarce which could lead to further upward pressure on charter rates for these vessel types.

(27.04.2017) It is 18 months ago, that the New ConTex has been on a level above 400 points. With an increase of 1,5 %, respectively 6 points more than last week, crossed the border again and let the index finish the month of April at 405 points.

All size and period categories ended the week with moderate improvements with one exception only: the 12 months evaluation for the 4250 TEU Panamax class lost on a w-o-w basis USD 38,- resp. 0,4% and broke the 5-digits area back to USD 9.986,- only. Nevertheless, specially the 12 months evaluation of the Babypanamaxes is still leading the y-o-y change with an outstanding increase of 87 per cent.

 In general, it can be mentioned that the Easter holiday break a fortnight ago did not harm the activity level too much and yet the number of fixtures concluded remains fairly stable. The only “downer” to be mentioned is still the situation that the recent successful improvement of the charter hire rates for the bigger units has not cascaded down so far to the smaller feedership units, which still need to catch up further.