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12 months 24 months 12 months 6 months
date Type 1100 Type 1700 Type 2500 Type 2700 Type 3500 Type 4250 ConTex Type 2500 Type 2700 Type 3500 Type 4250 Type 1100 Type 1700
22.06.2017 6.427 7.324 9.813 10.333 9.887 9.267 388 8.837 9.385 8.831 7.846 6.097 7.030
20.06.2017 6.445 7.326 9.833 10.312 9.885 9.342 389 8.872 9.409 8.836 7.936 6.126 7.048
15.06.2017 6.492 7.357 9.944 10.378 9.954 9.506 392 8.991 9.472 8.896 8.105 6.158 7.057
13.06.2017 6.491 7.375 10.043 10.388 10.009 9.731 394 9.138 9.497 8.932 8.364 6.173 7.086

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Fixbo - Index

News

(16.6.2017) Am 23.05.2017 hat das Bundesverwaltungsgericht die schriftliche Urteilsbegründung zur Gerichtsentscheidung vom 09.02.2017 an die Parteien des Rechtsstreits zugestellt. Die Verwaltungen von Bund und Hamburg arbeiten seit Februar bereits daran, die letzten Bedenken des Gerichts auszuräumen und in einem ergänzenden Verfahren zu beheben. Dazu enthält die Urteilsbegründung einige Klarstellungen, die diese Arbeit erleichtern. Als wesentlicher Teil dieser Arbeiten muss das Ausgleichskonzept für Bestandsverluste des Schierlings-Wasserfenchels um eine Maßnahme ergänzt werden. Im Bereich der Billwerder Insel wurde eine hierfür geeignete Fläche gefunden.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil die ursprünglich für den Ausgleich ausbaubedingter Verluste des Schierlings-Wasserfenchels vorgesehene, gemäß europäischem Naturschutzrecht erforderliche Kohärenzsicherungsmaßnahme „Kreetsand“ nicht anerkannt, da es sich hierbei aus rechtlicher Sicht um eine Maßnahme des Gebietsmanagements handele, die ohnehin durchgeführt werde. Daher ist es eine wesentliche Aufgabe auf dem Weg zu einem endgültigen Baurecht, eine alternative Kohärenzmaßnahme zu planen, durch die zusätzlicher Lebensraum für den Schierlings-Wasserfenchel entsteht. Hierfür kommen Bereiche in Frage, in denen Tideverhältnisse herrschen, die dem Schierlings-Wasserfenchel eine stabile und weitgehend ungestörte Entwicklung ermöglichen.

Die Behörden Hamburgs und des Bundes haben mehrere mögliche Maßnahmengebiete geprüft, um eine als Kohärenzsicherungsmaßnahme geeignete Fläche zu finden. Unter Berücksichtigung des erreichbaren Kompensationsumfangs für den Schierlings-Wasserfenchel, der technischen Machbarkeit und der ökologischen Auswirkungen erwies sich das Gebiet Billwerder Insel als besonders gut geeignet. Dort sollen mehrere alte, nicht mehr in Betrieb befindliche Absetzbecken der Hamburger Wasserwerke an das Tidegeschehen angeschlossen werden. Die ehemaligen Speicherbecken werden mit Prielen, Wattflächen und Inseln so gestaltet, dass sie in Zukunft gute Lebensbedingungen für den Schierlings-Wasserfenchel bieten.

Senator Frank Horch: „Ich bin froh, dass es gelungen ist, mit der Billwerder Insel zügig eine geeignete Fläche zur Entwicklung des Schierlings-Wasserfenchels zu finden. Wir haben damit einen weiteren Meilenstein erreicht. Es ist nun Aufgabe der Planer, diese Maßnahme planerisch rasch weiter zu konkretisieren. Wir unterrichten auch die EU-Kommission über das Urteil und die neue Maßnahme „Tideanschluss Billwerder Insel“. Zudem haben wir die anerkannten Naturschutzverbände über unsere Planungen im Bereich der Billwerder Insel informiert und diese darüber hinaus zu einem Gespräch eingeladen.“

Prof. Dr-Ing. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt: „Gemeinsam mit Hamburg bereiten wir gewissenhaft die technischen Planungen vor und führen die notwendigen Umweltuntersuchungen durch, mit dem Ziel eine rechtssichere Planfeststellung zu erreichen. Ebenso intensiv und gründlich bearbeiten wir die wenigen vom Gericht aufgezeigten Mängel für das anstehende ergänzende Verfahren.“

(09.06.2017) Im April 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 101,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 83,0 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im April 2017 um 2,9 % niedriger und die Importe um 5,4 % höher als im April 2016. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat März 2017 um 0,9 % zu, die Importe stiegen um 1,2 %.

(10.3.2017) Im Januar 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,0 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2017 um 11,8 % und die Importe um 11,7 % höher als im Januar 2016. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 um 2,7 % zu, die Importe stiegen um 3,0 %.
+++
Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im
Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/presseaktuell  zu finden.

Pressemitteilungen

(09.06.2017) The New ConTex followed its trend of the last 2 weeks and dropped another 3 points during last week. The Index is now back below the 400 mark at 398 points, which we saw last in April this year (week 16).

Last week all the Week-on-Week rates were already in red, but at least some (2500 and 2700Teu) of the Month-on-Months rates still remained in black we saw that last week even these number slipped into red basis M-o-M.

Mainly all sizes basis W-o-W are just showing small decreases (around/less then 1%) and only the old Panamax size of 4250 Teu is down by more then 2% in both evaluations (12 mos and 24 mos). We do fear that the above mentioned trend may till continue as especially the old Panamax size may likely suffer further.

(26.5.2017) The New ConTex Index has lost ground for the first time this year, shedding 3 points to stand at 407. Whilst not unexpected because of the current weakness in the old panamax 4250 TEU class, it nevertheless comes as a small shock to those hoping the market would continue its upward trend even at a much slower pace that witnessed recently.

Although the 4250 TEUs have experienced the largest losses, being marked down 2.4% and 3.0% (24 months and 12 months respectively) since last week, all the sizes tracked by New ConTex have been marked lower. The 3500 TEUs have also begun to lose ground, contrary to the expectation of market watchers who had assumed that the scarcity of such units to the market would have maintained rate levels; unfortunately the demand for 3500 TEUs has fallen away sharply enough to overcome this scarcity. The 3500 TEUs have been marked 1.3% and 1.5% (24 months and 12 months respectively) since last week.

 

 

 

(19.05.2017) The New ConTex index has remained unchanged at 410 points since last week, with most segments remaining fairly flat week on week. Despite this lackluster performance, the index has not been at this level since October 2015. The 1,100 TEU charter rates were on the decline last week, falling $28 to $6,616 week on week. Significantly, while there has been a month on month increase for the 1,100 TEU segment, rates remain comparatively low to a year ago.  Vessel segments between 1,700 TEU and 2,700 TEU could achieve slight improvements in their individual sub-indices, increasing on average around 0.5% week on week. Again, looking back to last year, from the 2500 TEU and larger, the segments have fared well, increasing between 37-51% year on year. After impressive increases in April, the classical Panamax, 4,250 TEU index was again the largest loser this week, losing 1.6% in the week-on-week, to stand at $11,187 today.