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New ConTex - Alle Raten/Angaben in US-Dollar($)

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12 months 24 months 12 months 6 months
Datum Type 1100 Type 1700 Type 2500 Type 2700 Type 3500 Type 4250 ConTex Type 2500 Type 2700 Type 3500 Type 4250 Type 1100 Type 1700
28.03.2017 6.441 7.017 8.511 8.898 8.680 9.610 358 7.709 8.059 7.724 8.414 6.131 6.696
23.03.2017 6.398 6.929 7.914 8.255 8.130 8.704 341 7.113 7.383 7.251 7.634 6.095 6.621
21.03.2017 6.378 6.874 7.786 7.966 7.796 8.354 333 6.963 7.089 6.836 6.969 6.066 6.548
16.03.2017 6.318 6.825 7.599 7.770 7.411 7.729 325 6.673 6.811 6.343 6.106 6.008 6.488

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News

(10.3.2017) Im Januar 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,0 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2017 um 11,8 % und die Importe um 11,7 % höher als im Januar 2016. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat Dezember 2016 um 2,7 % zu, die Importe stiegen um 3,0 %.
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Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im
Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/presseaktuell  zu finden.

(3.3.2017) Das gesetzliche Regelwerk für die Seeschifffahrt macht die EU zu einem attraktiven Standort für Reeder. Aber: Für das weitere Wachstum des Sektors sei es unabdingbar, dass die Union ihre Politik an die globale Orientierung der Seeschifffahrt anpasst. Nur so lasse sich auf Dauer die internationale Konkurrenzfähigkeit der heimischen Schiffseigner stärken. Das ist die Quintessenz einer 60-seitigen Expertise der Beratungsfirma Monitor Deloitte mit dem Titel „Wettbewerbsstudie der EU-Schifffahrt“.

Auftraggeber ist der europäische Reederverband  (ECSA), der die Untersuchung während der Europäischen Schifffahrtswoche in Brüssel vorlegte. ECSA will mit den im Vergleich zu fünf anderen wichtigen Schifffahrtsstandorten ermittelten Resultaten die Überarbeitung der maritimen EU-Strategie beeinflussen.

Generell habe die EU einen Rahmen, der die EU-Schifffahrtsunternehmen international durchaus konkurrenzfähig macht. Aber auf einigen Feldern sorge das Regelwerk für eine geringere Wettbewerbskompetenz als die Forscher sie in Singapur, Hong Kong, Dubai, Shanghai oder Vancouver ermittelt haben. ECSA fordert daher unter anderem und verkürzt dargestellt mehr Flexibilität bei den Beihilferegelungen sowie mildere Regeln für das Führen einer EU-Flagge. Die aktuellen gesetzlichen Vorgaben bindet die Tonnagesteuer an die Flagge und beschränken damit nach Ansicht der Analysten die operationelle Freiheit der Reeder. Und sie beschleunigen deren Tendenz, ihre Schiffe unter den Flaggen von Steuerparadiesen fahren zu lassen. Das bedeute negative Folgen für die heimatlichen Volkswirtschaften.

Für die weiteren Einzelheiten der Studie verweisen wir auf den Anhang. Die Studie steht auch auf der Homepage des europäischen Reederverbands zum Download bereit:

 

http://www.ecsa.eu/9-latest-news/300-eu-shipping-policy-is-solid-but-needs-a-stronger-global-orientation-to-sustain-further-growth

Große Schiffe können besser manövrieren, Liegeplätze flexibler vergeben werden, und die nautische Sicherheit wurde erhöht: Voll im Zeit- und Budgetplan hat die Hamburg Port Authority (HPA) heute offiziell das Projekt Anpassung Einfahrt Vorhafen abgeschlossen. Ein Gewinn sowohl für die Container-  als auch Kreuzschifffahrt, denn mit der vergrößerten Vorhafen-Einfahrt hat die HPA einerseits die nutzbaren Tide-Zeitfenster für das Ein- und Auslaufen und den Manövrierraum großer Schiffe im Bereich Tollerort erweitert. Andererseits kann die Breitenrestriktion für Kreuzfahrtschiffe am Cruise Center Altona von 32,3 Metern auf 40 Meter erhöht werden. Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, später zusätzliche Warteplätze für Feederschiffe einzurichten, was das Verkehrsaufkommen in diesem stark frequentierten Hafenbereich reduzieren wird.

Der Vorhafen ist die Zufahrt zu den Hafenumschlagsflächen in Steinwerder. Durch seine Lage am Hauptstrom der Norderelbe und die ehemaligen Ufergeometrien existierten bis zu dem nun abgeschlossenen Umbau Strömungsverhältnisse, die Restriktionen für die Ein- und Ausfahrt großer Schiffe zur Folge hatten. Dank der neuen Situation können die Restriktionen für 370-Meter-Schiffe auf Fahrzeuge von bis zu 400 Metern angewendet werden.

„Die erweiterte Vorhafen-Einfahrt macht den Schiffsverkehr nicht nur effizienter, sondern auch planbarer und sicherer“, sagt Jens Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung der HPA. „Mit dieser nun optimalen wasserseitigen Zugänglichkeit haben wir die Hafeninfrastruktur um einen Baustein ergänzt, der die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens sowohl zugunsten der Container- als auch Kreuzschifffahrt weiter stärken wird“, so Meier weiter.

Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Wir entwickeln den Hafen in die Zukunft. Dafür muss die Infrastruktur mitwachsen und ausgebaut werden. Dieses Projekt ist ein wichtiger Baustein auf diesem Weg. Sowohl die Reedereien als auch die Terminals werden davon in besonderem Maße profitieren.“

Im Wesentlichen bestand das Projekt aus drei Baumaßnahmen:

1.    Im Bereich Tollerort wurde eine vier Hektar große Landspitze zurückgebaut und mehr Wasserfläche geschaffen. Mit dem hierbei gewonnenen Aushub wurde der restliche Kohlenschiffhafen verfüllt, was dem Containerterminal Tollerort (CTT) und dem Klärwerk Köhlbrandhöft zusätzliche Flächen verschafft. Für zukünftige Hafenentwicklungen und weitere Infrastrukturmaßnahmen wurde aus den Böden aus dem Rückbau der Tollerort-Spitze in unmittelbarer Nachbarschaft auf dem Kuhwerder-Terminal ein Bodenzwischenlager errichtet.

2.    Am Tollerort-Nordufer wurden neue Vorsetze gebaut. Sie bestehen aus einem zirka 250 Meter langen Kaimauerbauwerk, das von der Nordost-Ecke der Tollerort-Spitze ausgehend im westlichen Bereich in eine zirka 350 Meter lange Böschung übergeht. Die bereits bestehende Kaimauer am Nordende des Europakais wurde durch eine zirka 90 Meter lange vorgebaute Kaimauerkonstruktion verstärkt. 

3.    Auch die bestehende umlaufende Kaimauer am Lotsenhöft wurde verstärkt, indem ihr eine zirka 160 Meter lange Kaimauerkonstruktion vorgebaut wurde.  

Damit sind die Voraussetzungen für einen Manövrierraum von 450 Metern Durchmesser, eine flexiblere Liegeplatzvergabe und eine erhöhte nautische Sicherheit im Bereich Tollerort erfüllt.

 

Pressemitteilungen

(24.3.2017) The New ConTex improved by a further 4,5 pct during the week and has reached the same level of 341 as seen a year ago.

The market is active in all segments and generally the periods actually concluded are longer and less flexible compared to just a month ago but operators are clearly reluctant to commit on longer periods which partly explains the willingness to improve charter rates.

With the gaps to be covered by the Alliances large tonnage dissapears and with new panamax demand and still with uncovered forward positions the 4250 TEU segment benefits with charter rates improving steadily and with a slight delay similar improvements are seen in the 3500 TEU segment.

New ConTex levels for the 2500-2700 TEU segment may appear undervalued. The Asian Market appear balanced but the Atlantic is short of supply. The feeder segments of 1100 and 1700 TEU has indeed seen improved trading conditions and the trend is firming but still appear somewhat vulnerable.
 

(17.03.2017) The obvious shortage in the larger size segment with a record number of fixtures is now filtering down to the medium-sizes with a sharp improvement especially on the figures for the 4,250 teu segment of as much as 23% in just one week or even 41.8% on Month-on-Month basis on the 12 months charter rates. Considering this it is no surprise that the New ConTex went up from 314 to 325 points which however is still below the 341 points reported one year ago.

Although overcapacity in general remains extant the number of spot or idle ships is falling sharply across most sizes, except for tonnage under 2,000 teu. As a consequence the 1100 and 1700 teu vessels still remain more or less on the same level as last week with only marginal changes.

Following the 4,250 teu segment also the 3,500, 2,700 and 2,500 teu vessels slowly but not to the same extend yet following the present positive development. A combination of second-hand and demolition sales, as well as regular flow of enquiries should further reduce the available capacities. As a result, charter rates have started increasing and it has to be seen if a more substantially rise in the next weeks will be possible.

 

(10.3.2017) Spring has arrived and it brought along reserved optimism as we are currently at the beginning of the traditionally most active period of the year for chartering. After a very depressing last quarter of 2016, a slow January and an ambiguous February we are observing now a very interesting upwards trend in all sizes and especially in sizes that either were up to now severely hit by very low rates (e.g Panamaxes) or stagnant, achieving similar or marginally less than similar rates (e.g. 2700-2800 TEU sector). Indeed, we have observed this week increased fixing activity at the 4250+ teu segment with rates substantially higher than last done (in many cases more than USD 500 increase).

Therefore, it comes as no surprise that the index for the 4250 has the highest positive change in both the 12 and 24 mos periods. It seems that the scrapping activity and cold lay ups are slowly starting to pay off as well as the fact that there are not as many 4250 teu vessels around as there used to. Furthermore, the 2700-2800 teu sector also appears to be doing quite well as the Charterers have demonstrated an increasing appetite for this size. The higher demand means higher rates and at such levels that might soon make the Charterers reconsider their approach to the 2700-2800 teu segment.

However, the Charterers hold quite a few vessels in very flexible TC employments and at pre 2017 low rates and hence they might try to keep these in their services until max periods unless they have no choice. Finally, having the experience of 2015, one needs to proceed with caution. Is this general increase here to stay? Or is it a transient phenomenon linked with the season? As advised, reserved optimism is key.