Aktuelles

We are ready..... See you at the EISBEIN 2015..........!!!!

Auch in diesem Jahr erfreut sich das traditionelle Eisbeinessen der Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten (VHSS) hoher Beliebtheit. Hierzu der VHSS-Vorsitzende Christian Koopmann: „Wir bemerken ein ungebrochenes Interesse aus dem In- und Ausland. Erfreulich ist, dass die Zahl gerade der Gäste aus Asien wieder gestiegen ist. Trotz aller Veränderungen bleibt wohl eines immer sicher: der Mensch liebt Geselligkeit. Das ist vielleicht auch das eigentliche Geheimnis des Erfolges unseres Eisbeinessens.“

Mit Blick auf die vielen kleineren und größeren Veranstaltungen, zu denen die hiesigen Makler, Agenten und Reedereien bereits im Vorfeld laden, kann man mittlerweile von einer Eisbeinwoche sprechen, die mit dem traditionellen Dinner im CCH am Freitagabend ihren krönenden Abschluss findet. Für das Essen selber werden ca. 4.600 Gäste erwartet.

Nach Brasilien im letzten Jahr ist Schweden das diesjährige Partnerland sein. Hierzu Koopmann: „Schweden gehört vielleicht nicht zu größten Kunden des Hamburger Hafens, ist aber einer der treusten. Und das freut uns fast noch mehr.“

Bereits im Jahr 1261 vereinbarten das Königreich Schweden und Hamburg einen Handelsvertrag und legten damit den Grundstein einen engen wirtschaftlichen und kulturellen Verbundenheit. Noch heute ist Schweden ein wichtiger Partner für den Hamburger Hafen und gehört zu den zehn wichtigsten Kunden. Schaut man nur auf den Containerumschlag, so ist Schweden mit knapp 330.000 TEU Umschlag auf dem 8. Platz der wichtigsten Hafenkunden. Insgesamt wurden im Jahr 2014 ca. 4,7 Mio. Tonnen im Schwedenverkehr über Hamburg umgeschlagen. Auch für die Häfen Lübeck, Kiel und Rostock ist der Verkehr von und nach Schweden von erheblicher Bedeutung.

Am Donnerstag, dem 5. November 2015, lädt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zu einem Empfang in das Rathaus ein, wo der Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Senator Frank HORCH, die Gäste begrüßen und die aktuellen Positionen des Senats zur Hafenpolitik darlegen wird. Für das Partnerland wird Herr Johan EHN, Präsident der schwedischen Schiffsmaklervereinigung, sprechen.

Das eigentliche Eisbeinessen findet am 6. November 2015 ab 18 Uhr im CCH statt.

Die Vorbereitungen zum 67. Eisbeinessen der Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten laufen auf Hochtouren. Erneut werden ca. 4.700 Gäste aus aller Welt zu diesem besonderen Ereignis erwartet. Bereits ab heute laufen noch viele weitere Events in der gesamten Stadt, so dass man von einer Eisbeinwoche sprechen kann. Mit besonderer Spannung wird die Anreise der schwedischen Delegation erwartet, die das diesejährige Partnerland repräsentieren wird. Welcome to the capital of shipping and HAPPY EISBEIN!!!

Das Hauptzollamt Hamburg-Hafen hat uns darauf hingewiesen, dass von den Vordrucken 0110 (Erklärung über Schiffsvorräte) und 0111 (Erklärung über persönliche Habe der Besatzung) nunmehr auch offizielle Fassungen in englischer Sprache vorliegen.

Die Vordrucke stehen derzeit nur im Formular Management System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung unter www.formulare-bfinv.de unter dem Suchbegriff 0110e oder 0111e zur Verfügung. Ob und wann die Vordrucke auch auf www.zoll.de stehen, ist derzeit nicht bekannt. Die Vordrucke dürfen nach den uns vorliegenden Informationen ab sofort offiziell in allen deutschen Häfen verwendet werden und sollen künftig auch online ausfüllbar zur Verfügung stehen.

Damit kommt der Zoll erfreulicherweise einer langjährigen Forderung des ZVDS e.V. nach und wir arbeiten derzeit daran, dass die englische Sprache auch in anderen Bereichen stärker genutzt werden kann.

Seit dem 23. Juli ist auch in Hamburg die elektronische Abgabe der Meldeformalitäten für Schiffe möglich. Durch die Änderung der §§ 7 und 28 der Hafenverkehrsordnung ist spätestens 24 Stunden vor dem Einlaufen oder spätestens beim Verlassen des letzten Hafens, der Schiffsname, das Unterscheidungsignal und Flagge, die Größe und der Tiefgang, der Schiffsmakler, die Ankunftszeit bzw. -tag sowie ferner - und das ist neu - die Anlaufreferenznummer (VISIT-ID) anzugeben.

Ebenfalls neu ist, dass die Meldepflicht auch als erfüllt gilt, wenn sie elektronisch über das sog. National Single Window erfolgt. Durch die Formulierung ist klargestellt, dass die genannte Meldung bis auf weiteres auch auf dem herkömmlichen Weg abgegeben werden kann. Gleiches gilt für die Gefahrgut- und die Brandschutzverordnung für den Hamburger Hafen sowie für das Hafensicherheitsgesetz.

In einer Zeremonie an der Berufsschule wurde heute der aktuelle Prüfungsdurchgang der Schifffahrtskaufleute verabschiedet. Insgesamt wurden 83 Prüflinge (50 Linie + 33 Tramp) geprüft. Bestanden haben 79 Prüflinge (95%). 34 Prüflinge waren weiblich (41%). Die Durchschnittsnote war eine 3,0 im Schnitt erreichten die Prüflinge 370 Punkte (74%).

Erstmals wurden in dem Bereich „Linie“ mit Frau Annika Albers (NYK Line) und Herrn Jonas Quittkat (MSC) zwei punktgleiche Prüflinge (je 441 Punkte) ausgezeichnet. Im Bereich TRAMP wurde Herr Sören Iven von Oldendorff Carriers ausgezeichnet. Herr Iven ist zugleich Bester des Prüfungsdurchgangs mit 461 Punkten. Als Zeichen der Anerkennung erhielten alle drei Prüflinge jeweils eine kleine Goldmünze, die von der Vereinigung Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V. dem Verein Hamburger Rheder e.V. und dem Nautischen Verein zu Hamburg e.V. gestiftet wurde

The 67. Eisbein Dinner will take place on the 6 of November 2015. Further Details will published in due cource.

Knapp eine Woche vor dem geplanten Scharfschalten des sog. National Single Windows musste des Bundesverkehrsministerium heute einräumen, dass es an einer bundesgesetzlichen Regelung zur verpflichtenden Anwendung des NSW fehlt. Dieses soll bis zum Jahresende nachgeholt werden. Auch in Schleswig-Holstein und Hamburg fehlt es weiterhin an den notwendigen landesgesetzlichen Grundlagen. D.h., dass zumindest in Hamburg und Schleswig-Holstein keine Verpflichtung bestehen wird, die Meldungen auf elektronischen Weg, z.B. direkt über das NSW oder einem Provider, abzugeben. Auch nach dem 1. Juni 2015 können die bisherigen Meldewege eingehalten werden - Sanktionen wird es keine geben. Wer allerdings das NSW nutzen will, kann dieses gerne tun. Alle Hamburger Behörden sollen angebunden sein, in Schleswig-Holstein ist dieses nicht der Fall. Dagegen schreiben die Hafenverordnungen in Bremen, Mecklenburg und Niedersachsen elekronische Meldewege ab dem 1. Juni 2015 vor. Einzig bei der Gefahrgutmeldung ist eine elektronische Meldung unter Angabe der VISIT-ID verbindlich vorgeschrieben. Hier können aber auch weiterhin die bisherigen Wege, z.B. GEGIS genutzt werden. Damit dürfte der Versuch einer einheitlichen Umsetzung der RL 2010/65 EU endgültig gescheitert sein.

Der vierte Schifffahrtsdialog findet am Montag, den 8. Juni 2015, von 10.00 bis 15.30 Uhr im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer Hamburg (Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg) unter Beteiligung des Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. statt. Im Fokus der Beratungen werden neben aktuelle Umweltschutzthemen, z.B. SECA, und Maßnahmen zum Erhalt einer qualifizierten Mitarbeiterschaft stehen.Wir würden uns freuen, Sie beim 4. Hamburger Schifffahrtsdialog begrüßen zu können. Das Programm liegt anbei. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Juni 2015 kostenlos an unter: www.hk24.de/schifffahrtsdialog

Die Anrainerstaaten der SECA-Gebiete haben angekündigt, dass die Einhaltung der strengeren Vorgaben ab dem 1. Februar 2015 stärker kontrolliert werden sollen.
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